Wöchentlich aktuelle Kommentare und Analysen von Klaus Willemsen finden Sie auf den Seiten der Intitiative für Natürliche Wirtschaftsordnung – INWO, unter Kommentare zu Wirtschaft und Medien. Ausführliche Artikel wie »Der Anfang vom Ende des Kapitalismus«, »Leben unter null Prozent« oder »Das Geld der Zukunft« werden beispielsweise auf TELEPOLIS intensiv diskutiert.

Warum ich für die Bargeldgebühr bin

Negative Zentralbank-Zinsen ermöglichen die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie

Sinkende und insbesondere negative Kreditzinsen entlasten die Staaten und deren Ökonomien nachhaltig. Minimale Zinslasten stärkt die Handlungsfähigkeit der öffentlichen Haushalte und entlastet die Unternehmen. Die Phase der negativen Leitzinsen hat gezeigt, dass ein Null-Zins-Niveau am Kapitalmarkt die … mehr »


Corona-Bonds oder Negativzinsen

Negativzinsen können die Kosten der Corona-Rezession abfedern

Die Konsequenzen aus der Corona-Pandemie sind bisher für die Weltwirtschaft wie auch für jeden einzelnen Menschen in China, Deutschland und nahezu überall auf der Welt unvorstellbar gewesen. Selten wurde in Friedenszeiten das Leben der Individuen … mehr »


Stabilität der Währung – Fundament einer stabilen Gesellschaft

Warum eine Geldgebühr eine zwingend notwendige Maßnahme ist.

Ungeachtet der Milliarden teuren, staatlichen Rettungsprogramme wird unser Finanzsystem täglich instabiler. Die Geschäftsbanken sitzen damit auf fast 5 Billionen Euro täglich fälliger Einlagen. Dieses Geld können sie nicht guten Gewissens langfristig ausleihen, da es jederzeit von den Einlegern … mehr »


Die Währung ist stabil und sicher! – Oder nicht?

Staatsschulden und Geldmenge sind längst aus dem Ruder gelaufen. Dennoch werden die Verantwortlichen nicht müde, zu beteuern, sie hätten alles im Griff. Wie jeweils vor den Einbrüchen am Finanz- und Aktienmarkt wird so getan, als könne alles so weiter gehen. Aus den Krisen haben weder … mehr »


Böser Berlusconi?

Oder: Wie viel sind 6% von 1,8 Billionen?

Italien muss für seine Schulden immer tiefer in die Tasche greifen. Zinsen zwischen 6% und 7% p.a. werden mittlerweile fällig, wenn ein auslaufender Kredit durch einen neuen ersetzt werden muss.
Eifrig werden Feindbilder erzeugt. Ein Kollaps der Ökonomie … mehr »


Schweizer Banken führen Negativzinsen ein

Letzte Woche gab die Schweiz Staatsanleihen mit einem Negativzinssatz von einem Prozent heraus – zum großen Erstaunen vieler Ökonomen wurden ihr diese quasi aus den Händen gerissen. Ferner haben verschiedene Banken in der Schweiz begonnen, Negativzinsen einzuführen. „Das heißt, Sie bekommen nicht nur keinen Zins … mehr »


Zartbitter

sind die Auswirkungen der Rohstoff-Spekulation für Bauern und Verbraucher. Doch dies ist nicht die ganze Wahrheit. Der SPIEGEL Beitrag „Zartbitter“ beleuchtet die Kosten für die Konsumenten, die Unsicherheit für die Erzeuger und die Chancen der Spekulanten. Erfreulicherweise begnügen sich die Autoren Goos und Hoppe nicht … mehr »


Spiegel klagt über Renditehaie

Wie eine amerikanische Heuschrecke auf Kosten hiesiger Mieter die Renditen in die Höhe treibt, beschreiben Niels Klawitter und Andreas Wassermann im Heft 21/2011 vom 23.05.2011.
Nicht zum ersten Mal stehen das Immobilienunternehmen Gagfah und die Investmentfirma Fortress im Zentrum der Kritik. Insbesondere deren Chefs Drescher … mehr »


Was tun gegen Stau?

Die Abkehr von der automobil-fixierten Gesellschaft hin zu einer nachhaltigen Mobilität erfolgt nicht über moralische Appelle sondern über eine Abkehr vom kapitalistischen Wachstumsprinzip.
Das WDR 5 Tagesgespräch am 25.Mai ging der Frage nach, warum sich unsere Mobilität noch immer stark auf das Automobil konzentriert. Die … mehr »


Das Undenkbare denken

Es ist bereits zwei Jahre her. Das Handelsblatt titelte am 18.05.2009 mit „Negative Leitzinsen – das Undenkbare denken“. Ein sensationeller Beitrag über die Notwendigkeit negativer Leitzinsen. Eine Ohrfeige für die gesamte Ökonomenzunft und ein Tritt in die Hintern, sich endlich zu bewegen.

In seinem damaligen … mehr »


Kredit und Krise

„Die Schere zwischen Arm und Reich ist nicht nur ungerecht – auf Dauer schadet sie allen“. Dies ist die wenig überraschende Erkenntnis einer Studie der Ökonomen Kumhof und Rancière, die im GEO Heft 04/2011 wiedergegeben wird.
Bei den „bisher größten Finanzkrisen der Welt von … mehr »


Mit Negativzinsen gegen die Deflation

Leitzinsen nahe Null sind gut für die Wirtschaft aber führen auf Kurz oder Lang zu einer erheblichen Inflationsgefahr. Um Inflation und Deflation nachhaltig zu bekämpfen braucht es einen weiteren Schritt – Leitzinsen im negativen Bereich. Klaus Willemsen fordert dazu auf, den Werkzeugkasten der Notenbank zu … mehr »


Grenzenloser Reichtum und die Grenzen der Freiheit

Nie zuvor gab es so viel Wohlstand zu verteilen und dennoch hat das Gros der Menschen immer weniger Spielraum, diesen Reichtum für ein Leben in Sicherheit und Harmonie zu nutzen.

Der grenzenlose Reichtum einiger geht immer zulasten der Freiheit aller Übrigen. Dies gilt für den Wunsch … mehr »


Geld Glaube Gott

Kommentar
zur Tagung der Evangelischen Kirche im Rheinland
Düsseldorf, 17. 03.2010

Geld Glaube Gott

Unter diesem schwergewichtigen Dreiklang von Begriffen veranstalteten die „Evangelische Akademie im Rheinland“ und der „Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer“ einen Abend mit den Professoren Michael Welker und Jürgen von Hagen. Sie sprachen über nichts Geringeres … mehr »


Römische Dekadenz

Der Vizekanzler Westerwelle ortet Gemeinwesen schädigende Dekadenz durch Personen, die sich einige Hundert Euro an staatlichen Leistungen erschleichen. Die Bezieher der 410 Mrd. Euro Zinseinkünfte, benennt er nicht. Gefährliche Dekadenz bildet sich bei Leuten, die – mit eigenen Jets und Yachten weltweit unterwegs – oft … mehr »


Liebe Handelsblatt Redaktion

am 11.11.09 lese ich in den Aachener Nachrichten ein ganzseitiges Interview mit dem Wirtschaftspublizisten Helmut Creutz: „Ein solches Wirtschaftssystem muss kollabieren“.

Das Interview gibt genau die Antworten, die im Handelsblatt Beitrag vom 18.05.2009 „Negative Leitzinsen – das Undenkbare denken“ aufgeworfen … mehr »


Die Rente ist sicher?

Unser Rentensystem beruht zum Großteil auf den Bruttoeinkommen der abhängig Beschäftigten. Da deren Einkommen seit Jahrzehnten rückläufig ist, sinkt auch die Einnahmenbasis des staatlichen Rentensystems. Vergl.: Helmut Creutz: „29 Irrtümer rund ums Geld“ Seite 145 Grafik Nr. 142 b, bei der die … mehr »


Ratlose Ratgeber

Ökonomen jedweder Couleur wissen sich keinen Rat. „Es bedroht uns eine Wirtschaftskrise!“ „Wir brauchen ein Konjunkturprogramm!“ Der Staat soll noch mehr Schulden machen, weil die Bürger nicht mehr genügend konsumieren wollen oder können. Nach 60 Jahren Wirtschaftswachstum fällt den Ökonomen nichts Besseres ein, als mehr … mehr »


Ratlose Ratgeber Leserbrief SZ

Leserbrief
zum Kommentar von Michael Bauchmüller „Politik am Bruch“

Süddeutsche Zeitung vom 17./18. 01.2009

Herrn Bauchmüller ist zuzustimmen, den Politikern fehlt die Kraft zu gestalten und das wir uns Bürger noch teuer zu stehen kommen. Politiker und Ökonomen jedweder Couleur wissen sich keinen Rat. Der Staat macht … mehr »


Bankenkrise – nächster Akt

Die westlichen Zentralbanken lassen mit Lehman Brothers die erste Großbank pleite gehen und bekommen gleich kalte Füße. Die US-Regierung subventioniert das kapitalistische Bankenwesen mit mehreren hundert Milliarden Dollar. Die Europäischen Regierungen sind nach anfänglichen Milliardensubventionen zögerlicher. Ein Konzept zum Umgang mit dem freien Kapitalmarkt oder … mehr »


Ich glaube nicht mehr an die Selbstheilungskräfte des Marktes

Mit dieser Botschaft wendete sich Deutsch Bank Chef Ackermann anlässlich der schwersten Finanzkrise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs an die Bundesregierung und an die erstaunte Öffentlichkeit. Die Finanzwelt fürchtet den Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems. Nun sollen die Notenbanken und die Regierungen eingreifen und die … mehr »


Fit statt fett

Fit bleiben, statt fett essen ist der Appell der Gesundheitspolitiker an die Bevölkerung. Die Bürger sollen sich mehr bewegen und gesünder ernähren. Dies ist ein begrüßenswerter Wunsch. Als Ansatz für ernst gemeinte Politik taugt er nicht. Politik muss ökonomische Voraussetzungen für eine gesunde Ernährung … mehr »


Wir glauben Euch nicht!

Liebe Bundesregierung,
sehr geehrter Herr Steinbrück,

Deutschland soll nun endlich raus aus der Schuldenfalle. Die Neuverschuldung des Bundeshauhalts wird noch in diesem Jahr unter die geplanten 19,6 Milliarden Euro gedrückt werden und ab 2011 sollen keine zusätzlichen Schulden mehr gebraucht werden. Das wäre seit 1969 das … mehr »


Regiogeld und die Bedeutung der Aufklärung

Zu den Themen Tauschringe, Regionalwährungen und die Bedeutung der Zinssätze veröffentlichte die taz-NRW am 16.11.2006 ein Interview mit Helmut Creutz.
Helmut Creutz beschreibt die Chancen, die mit einer dauerhaften Senkung des Zinsniveaus und damit der Zinslasten verbunden sind. Erläutert wird ferner, warum sich einige „Linke“ … mehr »


Steuermilliarden für die Energiewende?

Oder – hoffen auf den Öko Bush.

Die Preise für fossile Energieträger steigen von Jahr zu Jahr an. Jeder weiß, dass die Ressourcen an Gas, Öl und Uran endlich sind und dass der Zenit der Förderung bereits überschritten ist. In einem freien Markt muss der … mehr »